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  • Wohnen mit Zukunft – Jetzt Ihre neue Wohnung im Holzhaus in der Seegasse in Donzdorf sichern

    Wohnen mit Zukunft – Jetzt Ihre neue Wohnung im Holzhaus in der Seegasse in Donzdorf sichern

    Das Warten hat sich gelohnt: Das neue Holzhaus in der Seegasse in Donzdorf ist nahezu fertiggestellt und bereit für seine ersten Bewohner. Es entstanden acht hochwertige Mietwohnungen, die modernes Wohnen, Nachhaltigkeit und innovative Bauweise auf einzigartige Weise verbinden.

    Wer Wert auf ein gesundes Wohnklima, geringe Energiekosten und eine hochwertige Ausstattung legt, findet hier ein Zuhause, das neue Maßstäbe setzt.

    Gerüst entfernt, Einzug steht bevor
    Copyright Tobias Fröhner

    Nachhaltig gebaut – natürlich wohnen

    Das Gebäude wurde in einer monolithischen, leimfreien Holzbauweise errichtet. Die Außenwände bestehen vollständig aus massivem Holz und kommen ohne Folien und ohne zusätzliche Dämmstoffe aus. Das Holz übernimmt gleichzeitig die tragende Funktion und sorgt für eine hervorragende Wärmedämmung sowie ein angenehmes Raumklima.

    Ergänzt wird das nachhaltige Energiekonzept durch eine moderne Wärmepumpe sowie eine hochwertige Indach-Photovoltaikanlage, die sich harmonisch in die Dachfläche einfügt.

    Betrachten Sie unser Video zur Entstehung des Holzhauses in der Seegasse

    Hochwertige Ausstattung

    Die Wohnungen wurden mit viel Liebe zum Detail ausgestattet und bieten alles, was modernes Wohnen ausmacht.

    Bereits bei der Übergabe sind folgende Bereiche vollständig ausgestattet:

    • Küchen komplett montiert
    • Hauswirtschaftsraum fertig eingerichtet
    • Badezimmer vollständig ausgestattet
    • Gäste-WC komplett eingerichtet

    Für eine besonders flexible Gestaltung der Wohnräume verfügen alle Wohnungen über Galerieleisten, an denen Bilder und Dekorationen einfach aufgehängt werden können – ganz ohne Bohren.

    Ein modernes Schienensystem für die Beleuchtung ermöglicht zudem eine individuelle Lichtgestaltung und passt sich den persönlichen Wohnwünschen an.

    Komfort bis ins Detail

    Neben den Wohnungen stehen Stellplätze zur Verfügung. Die Parkplatzschlüssel werden mit einem Stellplatzschlüssel von 1,5 separat vermietet, sodass jeder Mieter entsprechend seines Bedarfs wählen kann.

    Durch die energieeffiziente Bauweise, die moderne Heiztechnik mit Wärmepumpe und die hochwertigen Materialien entstehen langfristig niedrige Betriebskosten bei gleichzeitig hohem Wohnkomfort.

    Perfekte Lage zwischen Stuttgart und Ulm

    Donzdorf verbindet naturnahes Wohnen mit einer hervorragenden Erreichbarkeit. Durch die zentrale Lage im Einzugsgebiet Stuttgart/Ulm eignet sich das Objekt ideal für Berufspendler ebenso wie für alle, die ruhig wohnen und dennoch schnell in den wirtschaftsstarken Regionen Baden-Württembergs sein möchten.

    Die Stadt bietet eine ausgezeichnete Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Schulen, Kindergärten sowie vielfältigen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten direkt vor der Haustür.

    Musterwohnung jetzt besichtigen

    Die Musterwohnung ist bereits fertiggestellt und vermittelt einen hervorragenden Eindruck von der besonderen Wohnqualität des Hauses. Interessenten können sich vor Ort von der natürlichen Atmosphäre, den hochwertigen Materialien und der modernen Ausstattung überzeugen.

    Wir freuen uns darauf, Ihnen dieses außergewöhnliche Wohnprojekt persönlich vorstellen zu dürfen.

    Virtuelle Tour

    Vornweg gibt es auch eine virtuelle Tour durch die Wohnung, einfach die nachfolgenden Links klicken, für einen schönen ersten Eindruck der Wohneinheiten.

    Preise auf Anfrage.

    Die Musterwohnung kann bereits besichtigt werden. Überzeugen Sie sich selbst von der außergewöhnlichen Wohnqualität, der nachhaltigen Bauweise und der hochwertigen Ausstattung dieses besonderen Holzhauses.

    Anfragen zur Vermietung richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail an:

    vermietung@graf-rechberg.de

    Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und darauf, Ihnen Ihr neues Zuhause in Donzdorf persönlich vorstellen zu dürfen.

    Lesen Sie auch folgende Artikel zur Entstehung der Seegasse 6:

  • Das Holzhaus in der Seegasse zeigt sein Gesicht – Gerüst entfernt, Einzug steht bevor

    Das Holzhaus in der Seegasse zeigt sein Gesicht – Gerüst entfernt, Einzug steht bevor

    Ein besonderer Moment ist erreicht: Das Gerüst am Holzhaus in der Seegasse in Donzdorf wurde entfernt. Zum ersten Mal präsentiert sich das Gebäude nun in seiner vollständigen Gestalt und zeigt eindrucksvoll, wie sich moderne Architektur, nachhaltige Baustoffe und handwerkliche Präzision zu einem harmonischen Gesamtbild verbinden.

    Nach vielen Monaten intensiver Planung und Bauarbeit ist das Ziel nun in greifbarer Nähe. Der Innenausbau befindet sich in den letzten Zügen, die technische Ausstattung ist weitgehend fertiggestellt, und das Haus wirkt bereits heute so, als gehöre es schon immer an diesen Ort.

    Ein Holzhaus mit Charakter

    Erst ohne Gerüst wird sichtbar, wie konsequent die architektonische Idee umgesetzt wurde. Die natürliche Holzfassade, die klaren Linien und die ausgewogenen Proportionen verleihen dem Gebäude eine zeitlose Erscheinung. Das Haus fügt sich selbstverständlich in die Umgebung ein und setzt gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für modernes und nachhaltiges Bauen.

    Copyright Tobias Fröhner

    Besonders erfreulich ist, dass die ursprüngliche Vision während der gesamten Bauphase konsequent verfolgt werden konnte. Das Gebäude wurde in einer monolithischen, leimfreien Holzbauweise errichtet. Die Außenwände bestehen vollständig aus massivem Holz und kommen ohne Folien, ohne künstliche Sperrschichten und ohne zusätzliche Dämmstoffe aus. Die Dämmwirkung wird allein durch den Baustoff Holz erreicht. Dadurch entsteht ein natürlicher Wandaufbau, der bauphysikalisch überzeugt und gleichzeitig ein gesundes Raumklima fördert.

    Die Verwendung von reinem Holz als Baustoff reduziert die Komplexität der Konstruktion erheblich. Wo bei konventionellen Gebäuden unterschiedliche Materialien, Folien und Dämmschichten kombiniert werden müssen, übernimmt hier das Holz gleich mehrere Funktionen: Es trägt, dämmt, reguliert Feuchtigkeit und speichert CO₂. Damit entsteht ein Gebäude, das nicht nur nachhaltig gebaut wurde, sondern auch langfristig wertbeständig ist.

    Innenausbau nahezu abgeschlossen

    Während außen bereits der Eindruck eines fertigen Gebäudes entsteht, laufen im Inneren nur noch die letzten Arbeiten. Böden, Oberflächen, Haustechnik und Ausstattungsdetails sind weitgehend fertiggestellt. Die moderne Wärmepumpentechnik, die Fußbodenheizung und die durchdachten Grundrisse schaffen ein Wohnumfeld, das Komfort und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.

    Copyright Tobias Fröhner

    Die acht Wohneinheiten zeigen, dass sich funktionale Planung und hohe Wohnqualität nicht ausschließen. Vielmehr entsteht durch die optimierten Raumgrößen und die sorgfältig abgestimmten Fensterflächen ein angenehmes und lichtdurchflutetes Wohngefühl.

    Musterwohnung bereits fertiggestellt

    Ein weiterer wichtiger Meilenstein wurde bereits erreicht: Die Musterwohnung ist fertig eingerichtet und kann besichtigt werden. Sie vermittelt einen realistischen Eindruck davon, wie sich das Wohnen in einem modernen Holzhaus anfühlt.

    Die natürliche Ausstrahlung der Holzbauweise, die angenehme Raumakustik und das ausgewogene Raumklima werden hier unmittelbar erlebbar. Interessenten können sich bereits heute ein Bild davon machen, wie die zukünftigen Wohnungen aussehen und welchen Wohnkomfort das Gebäude bietet.

    Copyright Tobias Fröhner

    Außenanlagen sorgen für den letzten Feinschliff

    Bis zur vollständigen Fertigstellung stehen nun vor allem noch die Arbeiten an den Außenanlagen an. Wege, Grünflächen und die Gestaltung des Umfelds werden dem Projekt den letzten Schliff verleihen und für ein stimmiges Gesamtbild sorgen.

    Erst mit den fertig angelegten Außenbereichen entsteht das saubere und runde Gesamtergebnis, das von Anfang an angestrebt wurde. Die Außenanlagen werden dabei nicht nur funktionale Aufgaben erfüllen, sondern auch zur Aufenthaltsqualität und zum Erscheinungsbild des Gebäudes beitragen.

    Copyright Tobias Fröhner

    Bald können die ersten Bewohner einziehen

    Besonders erfreulich: Die ersten Mieter können bereits in Kürze ihr neues Zuhause beziehen. Damit beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte dieses besonderen Bauprojekts. Aus einer Idee, aus Plänen und Zeichnungen, aus Holz, Handwerkskunst und viel Engagement ist nun ein lebendiges Wohnhaus entstanden.

    Für alle Beteiligten ist dies ein schöner Moment. Das Holzhaus in der Seegasse zeigt, dass nachhaltiger Wohnungsbau, regionale Wertschöpfung, moderne Technik und ansprechende Architektur erfolgreich zusammengeführt werden können.

    Schon bald wird das Gebäude nicht mehr als Baustelle wahrgenommen werden, sondern als das, was es eigentlich sein soll: ein Zuhause für Menschen, die Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit und modernes Wohnen legen.

    Copyright Tobias Fröhner

    Ein besonderer Dank an alle beteiligten Firmen:

  • Holzhaus in Donzdorf kurz vor der Vollendung – Dach mit moderner Indach-Photovoltaik fertiggestellt

    Holzhaus in Donzdorf kurz vor der Vollendung – Dach mit moderner Indach-Photovoltaik fertiggestellt

    Auf der Baustelle in der Seegasse in Donzdorf ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Der Bau des modernen Holzhauses mit seinen acht Wohneinheiten ist inzwischen weit fortgeschritten. Besonders sichtbar wird dies nun am Dach: Es ist vollständig eingedeckt und mit einer hochmodernen Indach-Photovoltaikanlage ausgestattet. Damit nähert sich das Projekt Schritt für Schritt seiner Fertigstellung.

    Nachhaltigkeit bis unter das Dach

    Das Dach bildet nicht nur den architektonischen Abschluss des Gebäudes, sondern auch einen zentralen Bestandteil des energetischen Gesamtkonzepts. Die Photovoltaikanlage wurde direkt in die Dachfläche integriert und ersetzt damit teilweise die klassische Dacheindeckung. Diese sogenannte Indach-PV sorgt für eine besonders ruhige und hochwertige Dachoptik und nutzt gleichzeitig die Energie der Sonne zur nachhaltigen Stromerzeugung.

    Wie der erzeugte Strom künftig genutzt wird, wird derzeit noch abgestimmt. Ob ein klassisches Einspeisemodell, eine Eigenstromlösung für das Gebäude oder eine Kombination aus beidem umgesetzt wird, ist noch nicht abschließend entschieden. Klar ist jedoch: Die Anlage bildet einen wichtigen Baustein für ein zukunftsfähiges Energiekonzept.

    Monolithische Bauweise aus Holz

    Ein besonderes Merkmal des Hauses ist seine monolithische Bauweise aus Holz. Die Außenwände bestehen vollständig aus massiven Holzelementen – sowohl die tragende Struktur als auch die Dämmwirkung werden durch den Baustoff Holz selbst erreicht. Auf zusätzliche synthetische Dämmstoffe wird bewusst verzichtet.

    Diese Bauweise bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: hervorragende bauphysikalische Eigenschaften, ein sehr angenehmes Raumklima und eine konsequent ökologische Konstruktion. Holz wirkt dabei nicht nur als tragendes Material, sondern gleichzeitig als natürlicher Wärmeschutz.

    In Kombination mit der durchdachten Planung der Raumgrößen, den optimierten Fensterflächen und der modernen Haustechnik entsteht ein Gebäude mit sehr hoher Energieeffizienz.

    Moderne Technik für effizientes Wohnen

    Auch die technische Ausstattung des Hauses ist auf dem neuesten Stand. Eine Wärmepumpe versorgt das Gebäude effizient mit Wärme, die über eine flächendeckende Fußbodenheizung gleichmäßig in allen Wohnungen verteilt wird. Zusammen mit der massiven Holzbauweise entsteht so ein Wohnkomfort, der sowohl im Winter als auch im Sommer überzeugt.

    Das Projekt zeigt eindrucksvoll, dass moderner Holzbau nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern sich auch qualitativ und wirtschaftlich mit konventionellen Bauweisen messen kann.

    Spannung auf den Moment ohne Gerüst

    Wer in den vergangenen Monaten an der Baustelle vorbeikam, konnte verfolgen, wie das Gebäude Schritt für Schritt gewachsen ist: Zunächst die Tiefgarage, dann die massiven Holzwände, anschließend das Richtfest – und nun das fertig gedeckte Dach mit der integrierten Solartechnik.

    Ein Moment steht nun besonders im Mittelpunkt der Vorfreude: der Tag, an dem das Gerüst fällt. Erst dann wird das Holzhaus in seiner ganzen architektonischen Klarheit sichtbar sein – mit seiner Holzfassade, den ruhigen Proportionen und dem modernen Dach.

    Viele der am Bau Beteiligten warten gespannt auf diesen Augenblick. Denn erst wenn das Gebäude frei steht, zeigt sich das Ergebnis der intensiven Planungs- und Bauarbeit in seiner ganzen Wirkung.

    Bald wird Leben einziehen

    Bis dahin laufen auf der Baustelle die letzten Arbeiten im Innenausbau und an der Haustechnik weiter. Schritt für Schritt nähert sich das Projekt seinem Ziel: nachhaltigen und zukunftsfähigen Wohnraum in Donzdorf zu schaffen.

    Das Holzhaus in der Seegasse zeigt schon jetzt, wie regionaler Holzbau, moderne Technik und klare Architektur zusammenwirken können. Bald wird das Gebäude nicht mehr nur ein Bauprojekt sein – sondern ein Zuhause für seine zukünftigen Bewohner.



  • Richtfest in Donzdorf: Das Holzhaus „Natürliches Wohnen am Schlossgarten“ in der Seegasse hat seinen Richterspruch erhalten

    Richtfest in Donzdorf: Das Holzhaus „Natürliches Wohnen am Schlossgarten“ in der Seegasse hat seinen Richterspruch erhalten

    Mit großer Freude und einem dementsprechenden Richtspruch durch die Zimmerermeister der Fa. Bässler, wurde am vergangenen Wochenende das Richtfest für das neue Holzhaus in der Seegasse gefeiert. Nach intensiven Wochen des Bauens war es der perfekte Moment, innezuhalten, zurückzublicken – und vor allem: Danke zu sagen. Das viergeschossige Mehrfamilienhaus, das fast vollständig aus regionalem Holz errichtet wird, steht nun in seiner vollen Höhe. Der traditionelle Richterspruch markiert dabei einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung.

    Richtfest Donzdorf

    Tradition trifft Innovation

    Bei bestem Herbstwetter versammelten sich Bauherrschaft, Architektin, Planer, Projektbeteiligte, Handwerker, Unterstützer und Gäste auf der Baustelle. Oben auf dem Gerüst verkündete der Zimmermann feierlich den Richtspruch – ein jahrhundertealter Brauch, der auch in einem modernen Bauprojekt wie diesem seinen Platz hat. Die Zimmerleute ehrten mit ihrem Spruch das Haus, die Bauherrschaft und alle, die an der Entstehung mitgewirkt haben.

    Ein emotionaler Moment – denn hinter dem Gebäude steht mehr als nur Architektur: Es ist ein Symbol für nachhaltiges Bauen, für regionale Wertschöpfung und für die Vision, dass modernes Wohnen auch ökologisch und verantwortungsvoll sein kann.

    Baustellenbesichtigung mit Tiefgarage und Ausblick

    Im Anschluss an die Zeremonie bot sich die Gelegenheit zu einer geführten Baustellenbesichtigung. Besonders spannend: der Rundgang durch die bereits fertiggestellte Tiefgarage. Hier konnte man nicht nur einen Blick hinter die Kulissen werfen, sondern auch Details der durchdachten Planung und Technik entdecken, die das Projekt so besonders machen.

    Die Gäste zeigten sich begeistert vom Fortschritt und der Klarheit, mit der sich das Gebäude in der Seegasse bereits jetzt abzeichnet. Die einfache, aber kraftvolle Architektur, die massiven Holzwände, die präzise Modulbauweise – all das wurde bei der Besichtigung greifbar.

    Kulinarischer Ausklang mit Wildgulasch und selbstgebackenem Brot

    Nach der offiziellen Feier und dem Rundgang wurde aufgetischt – und zwar ganz im Sinne der Regionalität, die auch das Projekt selbst prägt. Es gab herzhaftes Wildgulasch, zubereitet aus heimischem Wild, begleitet von selbstgebackenem Brot. Ein kulinarischer Höhepunkt, der nicht nur den Magen, sondern auch das Miteinander wärmte.

    In lockerer Atmosphäre klang das Richtfest mit Gesprächen, Lachen und dem Blick in eine vielversprechende Zukunft aus. Denn eines war an diesem Tag deutlich zu spüren: Das Holzhaus in Donzdorf ist mehr als ein Gebäude – es ist ein gemeinsames Projekt mit Haltung und Herz.

    Auf dem Weg zur Fertigstellung

    Mit dem erfolgreichen Richtfest beginnt nun der Endspurt in der Bauphase. Die Innenausbauten laufen bereits an, Elektrotechnik, Sanitärausstattung und die anschließenden Bodenaufbauten folgen in den kommenden Wochen. Die Vorfreude auf die ersten Bewohnerinnen und Bewohner wächst – ebenso wie die Spannung auf den Moment, wenn das Gerüst fällt und der Holzbau sein ganzes Gesicht zeigt.

  • Ministerin Nicole Razavi besucht Donzdorf – Begeistert vom Holzbauprojekt in der Seegasse

    Ministerin Nicole Razavi besucht Donzdorf – Begeistert vom Holzbauprojekt in der Seegasse

    Prominenter Besuch in Donzdorf: Nicole Razavi, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen in Baden-Württemberg, hat sich persönlich ein Bild vom innovativen Holzhaus gemacht, das derzeit in der Seegasse entsteht. Das Projekt, das von Graf Rechberg verantwortet wird, setzt Maßstäbe im mehrgeschossigen Wohnungsbau – durch die konsequente Verwendung regionaler Hölzer, moderne Modulbauweise und höchste Energieeffizienz.

    Bildquelle: Nina Barth

    Ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen

    Beim Rundgang über die Baustelle zeigte sich Nicole Razavi beeindruckt von der klaren Haltung, die diesem Bauvorhaben zugrunde liegt: lokale Wertschöpfung, natürliche Baustoffe und eine zukunftsgerichtete Bauweise. Das Gebäude entsteht nahezu vollständig aus Holz, das aus der unmittelbaren Umgebung stammt. Die Massivholzelemente werden leimfrei verarbeitet und dienen zugleich als tragende Struktur und Dämmmaterial – ein konsequenter und mutiger Schritt in Richtung ökologisches Bauen.

    „Hier wird greifbar, was wir uns für das Bauen der Zukunft wünschen: ressourcenschonend, klimafreundlich, regional und gleichzeitig funktional und schön“, so Razavi im Gespräch mit dem Bauherrn Graf Rechberg.

    Acht Wohneinheiten – durchdacht geplant, energieeffizient umgesetzt

    Das Gebäude umfasst acht Wohneinheiten mit einfachen, funktionalen Grundrissen und bauphysikalisch optimierter Planung. Große Fensterflächen sorgen für viel Tageslicht, während die durchgängige Verwendung von Holz ein behagliches Wohnklima schafft. Dank moderner Haustechnik – unter anderem einer zentralen Wärmepumpe und Fußbodenheizung – erfüllt das Haus höchste energetische Standards.

    Ministerin Razavi betonte, wie wichtig solche Pilotprojekte im ländlichen Raum seien: „Gerade hier im Filstal zeigen sich die Potenziale des Holzbaus in ganz besonderer Weise. Donzdorf geht mit diesem Gebäude mutig voran – und macht vor, wie nachhaltiger Wohnungsbau auf hohem architektonischem Niveau gelingen kann.“

    Regionalität und Klimaschutz greifen ineinander

    Ein zentrales Anliegen des Projekts ist die konsequente Nutzung von Holz aus der Region. Geschlagen im Umkreis von maximal 30 Kilometern, verarbeitet von lokalen Handwerksbetrieben, steht das Bauvorhaben exemplarisch für kurze Wege, regionale Kreisläufe und wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raums.

    Graf Rechberg betonte im Austausch mit der Ministerin, dass traditionelles Bauen und moderne Technik kein Widerspruch seien – im Gegenteil: „Unser Ziel ist es, den Holzbau so zu gestalten, dass er funktional, wirtschaftlich und zukunftsfähig ist. Dieses Haus ist nicht nur ein ökologisches Signal, sondern auch ein praktisches Beispiel für neue Standards im mehrgeschossigen Wohnbau.“

    Ausblick: Wenn das Gerüst fällt

    Einige der Holzwände stehen bereits, die Tiefgarage ist fertiggestellt, und der Aufbau schreitet täglich sichtbar voran. Besonders groß ist die Vorfreude auf den Moment, wenn das Gerüst fällt und der Baukörper in seiner ganzen architektonischen Klarheit zu sehen sein wird. Nicole Razavi kündigte an, das Projekt weiter mit Interesse zu begleiten – und lobte die Vorbildfunktion, die das Holzhaus für andere Kommunen und Bauherren im Land haben könne.


    Fazit:
    Der Besuch von Nicole Razavi in Donzdorf unterstreicht die Bedeutung des Holzbauprojekts in der Seegasse weit über die Stadtgrenzen hinaus. Was hier entsteht, ist nicht nur neuer Wohnraum – sondern ein konkretes Beispiel dafür, wie klimabewusstes, regionales und hochwertiges Bauen heute aussehen kann. Donzdorf darf stolz sein, mit gutem Beispiel voranzugehen.

  • Holzhaus in Donzdorf wächst weiter – Erste Holzwände stehen, Tiefgarage fertig

    Holzhaus in Donzdorf wächst weiter – Erste Holzwände stehen, Tiefgarage fertig

    In der Seegasse in Donzdorf nimmt das neue Holzhaus weiter Gestalt an. Mitten im Herzen der Stadt entsteht ein zukunftsweisendes Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten – in konsequenter Holzbauweise, energieeffizient, nachhaltig und modern. Mittlerweile ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Tiefgarage ist fertiggestellt, und einige der ersten Holzwände stehen bereits. Die Baustelle beginnt sich langsam zu verwandeln – und die Vorfreude auf das fertige Gebäude wächst.

    Wohnen mit Holz – nachhaltig und zeitgemäß

    Das viergeschossige Haus wird überwiegend aus regionalem Holz errichtet. Nicht nur die tragende Struktur, sondern auch die Dämmung besteht komplett aus Holz – ganz ohne synthetische Zusatzstoffe. Damit entsteht ein Gebäude, das höchste bauphysikalische Standards erfüllt und gleichzeitig ein wohngesundes Raumklima bietet.

    Die acht Wohneinheiten sind klar strukturiert und funktional geplant. Einfache, bauphysikalisch optimierte Grundrisse sorgen für Effizienz im Bau und Komfort im Alltag. Der modulare Aufbau erlaubt eine präzise Vorfertigung – was aktuell auf der Baustelle sichtbar wird: Die ersten Wandmodule stehen bereits, sauber gefügt und beeindruckend in ihrer Präsenz.

    Tiefgarage fertiggestellt – nächste Etappe gestartet

    Nach intensiven Wochen im Untergrund ist die Tiefgarage nun abgeschlossen. Sie bietet Platz für zwölf Stellplätze und bildet das Fundament für den darüberliegenden Holzbau. Mit der Fertigstellung dieses massiven Teils konnte der Übergang zur Holzbauphase vollzogen werden – ab jetzt wird es sichtbar „holziger“.

    Die nächsten Wochen bringen sichtbare Fortschritte. Wände und Decken aus Holz werden Stück für Stück montiert, und das Gebäude wächst Etage um Etage in die Höhe. Die Neugier steigt – und besonders groß ist die Spannung auf den Moment, wenn schließlich das Gerüst fällt und der Baukörper in seiner ganzen Form sichtbar wird.

    Energieeffizienz und Technik auf höchstem Niveau

    Das neue Holzhaus überzeugt nicht nur durch seine ökologische Bauweise, sondern auch durch modernste Haustechnik. Eine zentrale Wärmepumpe versorgt das gesamte Gebäude effizient mit Wärme, die über Fußbodenheizungen in jeder Wohnung verteilt wird. Fensterflächen und Raumgrößen wurden bewusst so geplant, dass der Energieverbrauch minimiert und der Tageslichteinfall maximiert wird – ein Zusammenspiel aus Design und Technik, das höchsten Wohnkomfort verspricht.

    Ein Holzbau, der mehr kann

    Das Projekt in Donzdorf zeigt eindrucksvoll, dass moderner Holzbau sich mit konventionellen Bauweisen nicht nur messen kann, sondern diese in vielen Bereichen sogar übertrifft: ökologisch, ökonomisch und architektonisch. Die Reduktion auf wenige, durchdachte Elemente, kombiniert mit hochwertiger Ausführung und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, macht dieses Haus zu einem echten Vorzeigeprojekt für zukunftsfähigen Wohnbau.

  • Endlich geht’s los: Die Getreideernte startet – Zeit wurde’s!

    Endlich geht’s los: Die Getreideernte startet – Zeit wurde’s!

    Nach Wochen des Bangens und Wartens ist es endlich so weit: Die Mähdrescher rollen wieder über die Felder! Ein stabiles Wetterfenster kündigt sich an, das Getreide ist endlich trocken genug – und die Landwirte atmen kollektiv auf. Es war höchste Zeit.

    Ein nervenaufreibender Start in die Erntezeit

    Der Sommer 2025 hat es den Ackerbauern nicht leicht gemacht. Immer wieder Schauer, lokale Starkregen und eine allgemein feuchte Witterung verzögerten den Start der Getreideernte erheblich. Während andernorts bereits Anfang Juli erste Flächen bearbeitet werden konnten, mussten viele Betriebe in unserer Region ihre Maschinen noch in der Halle stehen lassen. Das Korn war schlichtweg zu feucht – und das Risiko einer Ernte mit hohen Trocknungskosten oder Qualitätsverlusten zu groß.

    Doch jetzt scheint sich das Blatt zu wenden: Ein stabiles Hochdruckgebiet sorgt für warme, trockene Tage. Die Feuchtigkeit im Getreide sinkt, die Bedingungen auf dem Acker verbessern sich – und die Bauern nutzen jede Minute.

    Das Zeitfenster ist eng – alle Kräfte mobilisiert

    Mit dem Einzug des besseren Wetters beginnt der Wettlauf gegen die Uhr. Die Felder sind reif, teils überreif. Viele Betriebe berichten von einer erhöhten Lagerbildung durch die starken Niederschläge in den Vorwochen. Hier gilt es, mit Fingerspitzengefühl zu dreschen, um Verluste zu minimieren.

    In den Maschinenhallen herrscht Hochbetrieb. Mähdrescher werden gewartet, Schneidwerke angepasst, Anhänger bereitgestellt. Lohnunternehmer und Landwirte arbeiten Hand in Hand – oftmals bis spät in die Nacht, um jede trockene Stunde zu nutzen. Auch die Trocknungsanlagen stehen vielerorts bereit, sollten einzelne Partien noch zu feucht sein.

    Ertrag und Qualität? Noch ein großes Fragezeichen

    Wie gut die Ernte am Ende wirklich ausfällt, bleibt vielerorts noch offen. Die extrem durchwachsene Vegetationsperiode hat sichtbare Spuren hinterlassen. Manche Felder zeigen vielversprechende Bestände, andere litten unter Staunässe, Pilzbefall oder regionalem Hagel.

    Was feststeht: Der Proteingehalt und die Fallzahlen im Weizen werden in diesem Jahr besonders genau im Blick behalten. Denn nicht jede Partie wird es auf Anhieb in die Qualitätsklassen schaffen. Auch die Preise schwanken stark – beeinflusst von globalen Märkten, Exportrestriktionen und der Unsicherheit vieler Erzeuger.

    Gemeinschaftsgefühl auf dem Land

    Trotz aller Herausforderungen zeigt sich in diesen Tagen auch wieder das, was die Landwirtschaft ausmacht: Zusammenhalt. In den Dörfern sieht man Nachbarn, die sich gegenseitig mit Anhängern aushelfen. Junge Fahrer springen kurzfristig ein, Tankstellen verlängern ihre Öffnungszeiten, und Bäckereien stellen Brottüten für die Helfer bereit. Die Erntezeit ist nicht nur Arbeit – sie ist auch gelebte Dorfgemeinschaft.

    Fazit: Durchatmen und anpacken

    Die Getreideernte 2025 beginnt spät, aber immerhin beginnt sie – und das unter akzeptablen Bedingungen. Noch ist nicht alles eingebracht, noch kann viel passieren, doch die Weichen sind gestellt. Jetzt heißt es: dranbleiben, mit Ruhe und Präzision arbeiten – und hoffen, dass das Wetterfenster hält.

    Wir wünschen allen Landwirtinnen und Landwirten eine erfolgreiche, sichere und möglichst verlustfreie Erntezeit. Es ist wieder einmal ein Kraftakt, aber einer, der unsere Verbundenheit mit der Natur und dem Ackerbau zeigt wie kaum eine andere Phase im Jahr.

    Mäh frei!

  • Ein Meilenstein für nachhaltiges Bauen: Das neue Holzhaus in Donzdorf nimmt Gestalt an

    Ein Meilenstein für nachhaltiges Bauen: Das neue Holzhaus in Donzdorf nimmt Gestalt an

    Holzhaus in Donzdorf: Nachhaltiger Wohnraum mit Zukunft – Startschuss für die Modulmontage in der Seegasse

    In der Seegasse in Donzdorf entsteht derzeit ein bemerkenswertes Bauprojekt: Ein modernes Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten, das konsequent auf Holz als Hauptbaustoff setzt. Jetzt, da die letzten Betonarbeiten kurz vor dem Abschluss stehen, beginnt bald die nächste Etappe – der Aufbau der vorgefertigten Holzmodule.

    Mehrfamilienhaus in Holzbauweise – ökologisch, effizient und modern

    Das viergeschossige Gebäude setzt bewusst auf eine nachhaltige und zukunftsweisende Bauweise. Der konstruktive Aufbau besteht fast vollständig aus Holz – inklusive der Dämmung, die ausschließlich mit Holz realisiert wird. Auf schädliche oder synthetische Dämmstoffe wird vollständig verzichtet. Das Ergebnis: ein wohngesundes Raumklima, hervorragende bauphysikalische Eigenschaften und eine durch und durch ökologische Bauweise.

    Die acht Wohneinheiten sind kompakt und klar strukturiert. Die Grundrisse wurden gezielt einfach und funktional gehalten, ohne auf Komfort zu verzichten. So entstehen bezahlbare und moderne Wohnungen mit optimaler Raumnutzung – durchdacht bis ins kleinste Detail.

    Wenig Beton, viel Holz – und maximale Energieeffizienz

    Auch wenn bei einem Bau dieser Größenordnung nicht ganz auf Beton verzichtet werden kann, wurde der Anteil auf ein Minimum reduziert. Beton kommt nur dort zum Einsatz, wo es statisch notwendig ist – etwa beim Fundament oder bei der Tiefgarage. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf dem Holzbau. Die Modulbauweise erlaubt nicht nur eine präzise Vorfertigung, sondern auch eine schnelle Montage vor Ort.

    Dank sorgfältig abgestimmter Raumgrößen und optimierter Fensterflächen wird ein Maximum an Tageslicht und Energieeffizienz erreicht. In Kombination mit der hervorragenden Wärmespeicherfähigkeit des Holzes und einer durchgängigen Fußbodenheizung sorgt dies für ein angenehmes, behagliches Wohngefühl – im Sommer wie im Winter.

    Bauen mit Haltung – Wohnen mit Qualität

    Was hier in Donzdorf entsteht, ist mehr als nur ein weiterer Wohnbau. Es ist ein Beispiel dafür, wie moderne Architektur, ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft zusammenspielen können. Die einfache, klar gegliederte Architektur verzichtet bewusst auf überflüssige Effekte – und überzeugt stattdessen mit inneren Werten: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Wohnkomfort und Zukunftsfähigkeit.

    Dieses Holzhaus zeigt, dass ökologisches Bauen längst nicht mehr nur ein Ideal für Einfamilienhäuser auf dem Land ist. Auch im Geschosswohnungsbau lässt sich Holz wirtschaftlich, nachhaltig und in hoher Qualität einsetzen. Die klare Botschaft: Der Holzbau ist bereit, mit dem konventionellen Bauen nicht nur mitzuhalten – sondern es in vielen Bereichen sogar zu übertreffen.

  • Schlagverkauf & Brennholzpolter jetzt online auf TimberTom – Sichern Sie sich Ihr Holz!

    Schlagverkauf & Brennholzpolter jetzt online auf TimberTom – Sichern Sie sich Ihr Holz!

    Der Frühling ist da – und mit ihm startet auch unser diesjähriger Schlagverkauf! Wie bereits im letzten Jahr setzen wir auf eine unkomplizierte und transparente Abwicklung über die bewährte Internetplattform TimberTom. Ob Sie auf der Suche nach hochwertigem Stammholz sind oder sich mit Brennholzpoltern für die kommende Heizsaison eindecken möchten – auf TimberTom werden Sie fündig!

    Was ist ein Schlagverkauf eigentlich?

    Beim Schlagverkauf handelt es sich um den Verkauf von Holz, das im Rahmen der regulären Waldpflege eingeschlagen wurde. Die Hölzer stammen aus nachhaltiger, naturnaher Forstwirtschaft und sind meist frisch eingeschlagen, gut zugänglich und klar markiert. Der Verkauf erfolgt gebündelt nach bestimmten Schlägen – also nach Flächen, auf denen der Holzeinschlag stattgefunden hat.

    Warum über TimberTom?

    Die Plattform TimberTom bietet Waldbesitzern und Holzkunden eine moderne Möglichkeit, den Holzverkauf transparent und bequem abzuwickeln. Mit nur wenigen Klicks sehen Sie alle aktuell verfügbaren Lose, deren Lage, Holzarten, Mengen und Preise. Auch die Brennholzpolter sind dort übersichtlich gelistet – ideal für Selbstwerber, Brennholzkunden und regionale Holznutzer.

    Das Beste daran: Die Angebote werden laufend aktualisiert! So lohnt es sich, regelmäßig vorbeizuschauen und sich die besten Lose frühzeitig zu sichern.

    Brennholzpolter: Wärme aus dem Wald

    Wer mit Holz heizt, weiß die Qualität regionaler Brennholzpolter zu schätzen. Unsere Polter bestehen überwiegend aus Laubholz (z. B. Buche, Eiche oder Esche), das sich besonders gut zum Heizen eignet. Die Polter sind in gut zugänglichen Rückegassen gelagert und für Selbstwerber mit Motorsägeerfahrung problemlos zu verarbeiten. Bitte beachten Sie dabei die geltenden Sicherheitsvorgaben und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung.

    So funktioniert’s: Holz online kaufen

    1. Besuchen Sie www.timbertom.de
    2. Suchen Sie nach unserer Region oder unserem Namen
    3. Wählen Sie das gewünschte Holzlos oder den Brennholzpolter aus
    4. Bieten Sie online oder kaufen Sie direkt zum Festpreis
    5. Nach dem Zuschlag erhalten Sie alle nötigen Infos zur Abholung und Bezahlung

    Nachhaltig, regional, zuverlässig

    Forst - Zertifizierung PEFC

    Mit dem Kauf von Holz über TimberTom unterstützen Sie nicht nur unsere heimische Forstwirtschaft, sondern handeln auch im Sinne des nachhaltigen Ressourcenschutzes. Unser Holz stammt aus durchforsteten, gepflegten Waldbeständen und wird mit Rücksicht auf Natur, Artenvielfalt und langfristige Waldgesundheit geerntet.


    Neugierig geworden? Dann schauen Sie gleich mal rein:
    👉 Jetzt Holz sichern auf TimberTom!

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch – online und im Wald!

  • Aushub und Zisterne sind fertig

    Aushub und Zisterne sind fertig

    Der Bau unseres Holzhauses in der Seegasse 6 in Donzdorf schreitet zügig voran. Nach Abschluss der Aushubarbeiten wurde erfolgreich die Regenwasserzisterne installiert.

    Aushubarbeiten abgeschlossen

    Die Erdarbeiten wurden von Steeb Tiefbau durchgeführt. Zunächst wurde die oberste Humusschicht sorgfältig abgetragen und für die spätere Gartengestaltung zwischengelagert. Anschließend erfolgte der Aushub der Baugrube entsprechend den geplanten Fundamentmaßen. Dank präziser Vermessung durch VTG Straub Vermessung konnten die Arbeiten exakt umgesetzt werden.

    https://www.steeb-bau.de

    Installation der Regenwasserzisterne

    Im nächsten Schritt wurde die Regenwasserzisterne eingebaut, um künftig Niederschlagswasser effizient zu sammeln und zu nutzen. Die Zisterne wurde in die vorbereitete Grube eingesetzt und fachgerecht angeschlossen. Diese Maßnahme trägt nicht nur zur nachhaltigen Wassernutzung bei, sondern hilft auch, Abwassergebühren zu reduzieren. Wie in ähnlichen Projekten gezeigt, ermöglicht eine frühzeitige Planung der Zisterne während der Bauphase eine kosteneffiziente Umsetzung.

    Aushub Seegasse 6
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    Ausblick

    Mit Abschluss dieser grundlegenden Arbeiten ist der Weg für den Aufbau der Holzstruktur geebnet. Bässler Holzbau wird in Zusammenarbeit mit Architektin Professor Mona Bayr die nächsten Schritte einleiten, um das nachhaltige und regionale Konzept unseres Holzhauses weiter voranzutreiben.

    Wir freuen uns darauf, Sie über die weiteren Fortschritte auf dem Laufenden zu halten.